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Erfahrungen mit Farmarbeit und Farmstays
Andrea
Sch., Freiburg: "Mein Farmaufenthalt
in Neuseeland war ein unvergessliches Erlebnis. Herrliche
Natur, tolle Menschen und viele neue Erfahrungen!"
Thorsten B., Ulm: "Auf der Vieh-Station im Norden Westaustraliens war es
wie im Film. Heiss, staubig, unendliche Weiten, im Sattel
auf Pferden Rinderherden zusammentreiben, bis sie von gigantischen
Roadtrucks abgeholt wurden. Ein einziges Abenteuer!"
Rene F., Chemnitz: "Das
schönste war, als wir abends mit den Gauchos zusammen
am Lagerfeuer saßen und Mate-Tee tranken. Oftmals wurden
dazu riesige Rindfleischstücken oder corderos gegrillt.
Man muss sich an die Distanzen und Grössen der Haciendas
in Argentinien gewöhnen. Hier ist alles eine Dimension
grösser als in Deutschland."
Sabine T., Wien: "Südafrika
war eine riesige Umstellung für mich. Hier ging alles
viel relaxter zu als in Österreich. Wenn man sich ersteinmal
eingelebt hat und an die Verhältnisse gewöht hat,
will man garnicht mehr abreisen. Auf einer Straussenfarm zu
arbeiten, wird wohl das exotischte Erlebnis in meinem Leben
bleiben. Und Kapstadt ist eines der schönsten Orte, um
Englisch zu lernen!"
Ulf M., Berlin: "Auf
meinem Weingut in Chile gab es immer etwas zu tun. Die Erntezeit
war anfangs ein hartes Stück Arbeit aber man gewöht
sich schnell daran, auch körperlich zu arbeiten. Umsomehr
konnte man das abendliche Festmahl mit den Einheimischen geniessen.
Die arbeitsfreien Sonntage habe ich in der nahen Kleinstadt
zum Einkaufbummel genutzt und um im Internet-Cafe emails zu
schreiben."
Anja W., München: "Jeder Cowboy-Film lässt mich an meine Zeit in Canada
zurückdenken. Ich war auf einer Vieh-Ranch in Alberta,
wo es im Winter ziemlich kalt und im Sommer sehr heiss werden
kann. Die Entfernungen in Canada sind unvergleichlich gross
und man braucht immer gleich mehrere Stunden, um irgendwo
hinzukommen. Vor dem Farmstay auf meiner Ranch habe ich einen
Englischkurs in Vancouver besucht. Für mich ist Vancouver
eines der schönsten Städte überhaupt und man
lernt schnell viele junge Leute aus aller Welt kennen. Ein
krasser Gegensatz zum Aufenthalt auf dem Lande. Toll, dass
ich beide Seiten Canadas erleben konnte."
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